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Nach neun Monaten ist es endlich soweit, die Zeit des Wartens hat
ein Ende gefunden und der Tag der Geburt steht auf dem Programm.
Was für die Mutter eine körperliche Höchstleistung ist, ist für viele Väter die reinste Achterbahnfahrt der Gefühle, angefangen von der
großen Aufregung, bis hin zur Überwältigung und Rührung bei der Geburt.
Der Wunsch nach einem gesunden Kind steht dabei an oberster Stelle, für den sich letztlich alle Strapazen gelohnt haben.
Sobald auf der einen Elternseite der Stress etwas nachlässt, fängt er bei den Angehörigen, der Familie und den Freunden erst richtig an.
Die Information des Neuankömmlings verbreitet sich für gewöhnlich wie ein Lauffeuer, und bald schon hat sich die Nachricht bis in den letzten Winkel der Familie und des Freundeskreises verbreitet. Die
erste Frage, die dann stets folgt: „Ist es ein Junge, oder ein Mädchen?“, gefolgt von der Frage nach dem Namen.
Spätestens jetzt kann sie in Gang geworfen werden, die Ideenmaschinerie und Kreativabteilung, die sich mit der Frage
beschäftigt, welches Geschenk denn das richtige sein könnte. Eigentlich ist es fast schade, dass wir als Neugeborenes fast nichts von dem Geschenkessegen registrieren, der erst einmal völlig unerwartet über uns hereinbricht.
So jung und schon so viele Geschenke zur Geburt, aber gut, die Geschenke sind
schließlich auch für die frischgebackene Mama und Papa bestimmt, die sich natürlich auch darüber freuen.
Sicher steht bei der Geburt, das neugeborene Baby im Mittelpunkt, allerdings ist es auch
eine besonders schöne Geste, den Eltern und vor allem der Mutter eine kleine Aufmerksamkeit zu schenken.
Schließlich hat sie eine Ihrer größten Leistungen erbracht und nach neun Monaten ein Kind
gesund auf die Welt gebracht. Bestimmt freut sich auf sie über ein kleines Geschenk, wie etwas einen Blumenstrauß, etwas Süßes, oder eine sonstige kleine Überraschung.
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